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Mein Leben

Ich habe gelernt Leid zu ertragen,
Schmerzen zu verbergen
und mit Tränen in den Augen zu lachen,
nur um andere glücklich zu machen,
obwohl es niemanden interessiert wie ich mich fühle!


ein Bild
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Schmerz-du ungebetner Gast,
wie oft holst du mich aus meinem Schlaf,
um mir zu zeigen, das du wieder da bist?
Am Tag verfolgst du mich auf Schritt und Tritt,
machst manches Vorhaben zunichtte.
Rücksichtslos zeigst du mir meine Grenzen.
Manchmal betäube ich mich,
was du mir später doppelt heimzahlst.
Wenn ich stumm werde,
weil du jede Freude, jedes lächeln,
in mir erstickst,
wenn ich mich schließlich in mich verkrieche,
können nur noch meine ungesehenen Tränen ausdrücken,
was ich fühle.



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Manchmal steckst Du
voller Energie,
aber manchmal
fühlst Du Dich leer.
Du siehst keinen Ausweg mehr,
hast keine Hoffnung,
hast keine Kraft mehr zum Leben.
Du willst die Zeit anhalten.
Das Leben geht weiter,
aber Du denkst, es geht an Dir vorbei.
Du bist so unendlich traurig,
aber Du kannst nicht mehr weinen.
Du willst nur noch vergessen,
doch Gedanken quälen Dich.
Du atmest ein und aus,
aber Du hasst Dein Leben.
Du vergisst alles um Dich herum
und bist nur noch Schmerz.
Und das alles nur,
weil du liebst,
und geliebt werden willst!

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Eine Träne geboren im Spiegel der Seele,
verloren im Wirr der Gefühle,
kurz flammt sie auf,
nimmt ihren Lauf, streichelt zärtlich die Wange,
rinnt am Kinn herab,
die Perle tropft hinab,
Für immer verloren!
Für immer vergessen?
die Spur trocknet, doch die Spur in der Seele, trocknet nie,
eingebrannt, für immer gezeichnet,
die Träne verschwindet,
der Schmerz bleibt zurück,
eine unterdrückte Träne,noch mehr Schmerzen,
sie nimmt nichts fort,
verwischt keine Gedanken,
hinterläßt tiefere Spuren
brennt auf der Seele
wie ein nie enden wollendes Feuer

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Wunden, die auf der Seele brennen,
kann man von außen nicht erkennen.
Du schweigst, weil´s keiner wissen will,
deine Seele schreit, dein Mund ist still.
Du versuchst den Schmerz zu ignorieren
und dich auf das Leben zu konzentrieren.
Du vergräbst ihn in deinem Herz
und lernst zu leben mit dem Schmerz.
Die Wunden bluten leise weiter,
doch du spielst deine Rolle, froh und heiter.

Irgendwann im Lauf der Zeit,
ist es dann soweit.
Du bist müde, leer, hast keine Kraft,
die offnen Wunden dich schon längst geschafft.
Zu reden hast du längst verlernt,
du hast dich von dir selbst entfernt.
Dann erträgst du es nicht mehr,
die Last des Lebens wird zu schwer.
Du willst von allem Schmerze dich befrein,
dann macht es klick und Ruhe, die kehrt ein.

Auf einmal kannst du`s klar und deutlich sehn,
du bist bereit, den letzten Schritt zu gehn.
Das Lächeln kehrt in dein Gesicht zurück
und denkst im Tod, da liegt das wahre Glück.
Du fühlst unendlichen Frieden in deinem Herz,
keine Qualen, keine Wunden, keinen Schmerz.
Doch misslingt es dir (welch ein Glück???),
und du kehrst ins Leben dann zurück,
wird der Schmerz noch grösser sein,
und eines wird dir klar, du schaffst es nicht allein.
Du hast Angst nach Hilfe zu fragen,
Angst, es jemandem zu sagen.
Du verbirgst es sicherlich,
hinter einem gequälten Lächeln im Gesicht.

IN DEINEN AUGEN KANN MAN´S JEDOCH SEHN
OHNE HILFE WIRST DU DEN WEG NOCH EINMAL GEHN !!!
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Vier Dinge im Leben, die niemals zurückkommen:

1.) ...die Tage, die du gelebt hast
2.) ...die Erfahrungen, die du gemacht hast
3.) ...die Worte, die du gesagt hast
4.) ...die Chancen, die du verpasst hast
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Warum?

warum weinen...
wenn der Schmerz wieder geht...
warum lachen...
wenn die nächste Sekunde traurig wird...
warum leben...
wenn man sterben will...
warum kämpfen...
wenn man so oder so verliert...
warum hier sein...
wenn man weg will...
warum fragen...
wenn es doch keine Antwort gibt...
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Wenn Menschen dich kränken weine nicht,
alles kannst du dir denken,
nur sag es nicht.
Geh lachend durchs Leben
zeig niemand deinen Schmerz
denn die Menschen von Heute haben kein Herz.

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Liebevoll und grausam,
aufbrausend und ruhig,
zärtlich und wild,
leidenschaftlich, schüchtern.

Nie sollst du mich richtig kennen lernen,
will für dich immer unerreichbar sein,
stolz und geheimnisvoll.

Nenne es arrogant und zickig,
unergründbar, schwierig.
All das will ich sein,
denn genau das machtm ich jeden Tag aufs Neue
interessant und begehrenswert
.

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Niemand kennt den Grund meiner Traurigkeit,
guck ich in den Spiegel, tu ich mir selber leid.
Dann denke ich über mein Leben nach,
Vergangenheit, Zukunft und Gegenwart.
Mit Tränen in den Augen schau ich mich an,
verheule Wunden, die man nicht heilen kann.
So blicke ich einfach ins Leere,
weil ich am liebsten wo anders wäre.
Keiner kennt mich wirklich gut,
zu Allem fehlt mir der Mut.
Brauche Liebe, um stark zu sein,
eine stolze Schulter, an der ich mich auswein.
Jemanden, der mich versteht
und für mich durchs Feuer geht.
Einen Menschen, der mir Treue schwört
und auf ewig zu mir gehört.
Ich will endlich vor meinem Spiegel stehn
und mich mit anderen Augen sehen.

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Gibt es diesen Ort...

Wo alle Menschen glücklich sind
An dem jeder seinen Liebsten in den Arm nimmt
Wo die Zeit nur langsam vergeht
Und man in jedem Moment zueinander steht
Wo alle Wünsche in Erfüllung gehen
Wir uns endlich wiedersehen
Wo es keinen Haß mehr gibt
Sondern die Liebe darüber hinaus siegt
Wo und wann wird es sowas geben?
Werde ich das noch erleben?

 

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Wenn ich sterbe
komm ich in den Himmel
denn in der Hölle
bin ich schon mein Leben lang.

 

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Wenn der Abgrund droht, mich tiefer zu reißen,
lass ich deine Hand los, um dich nicht mitzuziehen.

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MOMENTE
es gibt Momente im Leben,
da lebe ich einfach so für mich hin.
Ich tue Dinge,ohne zu wissen wofür,
ich lache,obwohl ich traurig bin,
und bin traurig,ganz ohne Grund.
Ich bin auf der Suche nach etwas,
woran ich mich festhalten kann -
und finde nichts.
Ich möchte frei sein,
laufen, alles hinter mir lassen,
aber ich bin gefangen im Hier und Heute.
Ich bin allein,obwohl um um mich herum überall Leute sind.
Ich sehe aus dem Fenster und meine Stimmung hat die Farbe der Wolken:
trostlos, grau...
Doch dann schaue ich auf, und erblicke einen Sonnenstrahl.
Mir wird klar,es sind nur MOMENTE,
schnelle Gedanken,Ich will nicht in Selbstmitleid ertrinken,
sondern leben,auch wenn es mir manchmal sinnlos erscheint.




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Bin zu oft einsam,
für für diese Welt,
zu verloren,
um gefunden zu werden.
Einsam und traurig,
weil sich niemand
für mich zu
interessieren scheint!

Zu einsam,
um glücklich zu sein,
Zu allein,
um Hoffnung zu machen,
die doch nur wieder,
wie Seifenblasen zerplatzen.
Zu traurig,
um zu weinen,
denn meine Tränen
kümmern eh keinen.

 


indi&kitz

Niemand fragt nach mir,
wenn ich nicht da bin.
die mich nur sehen,
wenn Sie mich brauchen.

Bin zu einsam,
um je richtig glücklich zu werden.
Werde allein sterben,
Niemand wird mich vermissen
War zu lange einsam,
um wieder zu zweit zu sein

Versuche alles,
und bleib doch allein
Kann mir nicht vorstellen
wie sich was ändern sollte,
Es bleibt,
doch alles beim alten

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