Hobby, Freizeit, Spass - Halloween Gedichte und Verse
 

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Wenn Trolle, Hexen und Gespenster,
fröhlich um die Häuser zieh ´n,
wenn Kürbisse die Nacht erleuchten,
he, Leute, dann ist Halloween!

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HALLOWEEN von Evelyn Kumba G.

Gruslig, grausig – natürlich schaurig!
Vampire, Spinnen, Fledermaus –
saugen braven Leuten´s Blut heraus.
Blut, Blut, Blut so dunkelrot –
Die knappe Hälfte Mensch ist schon mausetot!

Aber Leute – wisst ihr was?
Halloween macht richtig Spaß!
Nicht nur für die Großen, vor allem für die Kleinen
wird am dunklen Abend das Licht im Kürbis scheinen.

Und für die Kinder heißt es dann –
rasch - und laut an jede Klingel ran
"SALIBOU!" „Süßes, sonst gibt´s Saures!“
Schade, dass ich kein Kind mehr bin –
glaubt´s mir – manchmal ich bedaure´s!

Danke Evelyn, das ich dein schönes Gedicht hier in meine HP einbinden durfte.

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Grusel und Spuk sind wieder da,
nach einem langen langen Jahr.
Die Spannung und das Knistern,
dieses Tuscheln und Flüstern.
Die Hexen und Zauberer brechen in Jubel aus,
dieses Gefühl geht von Haus zu Haus.
Auch Muggel und Geister sind nicht abgeneigt,
jetzt kommt wieder die Zeit.
Alle schreien "Hurra Hurra",
ich sag dazu nur: Halloween ist wieder da!

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Halloween-Nacht
Gespenster durch die Strassen ziehn.
Heute Nacht ist Halloween.
Das Grauen schleicht von Haus zu Haus
und klingelt alle Leute raus.
Der Rübengeist hat uns geschickt,
und so sind wir hier angerückt.
Wir zischen, heulen und wir schrein
tanzen den Hexenringelrein.
Gebt ihr uns etwas Süßes aus
ziehn weiter wir ins Nebenhaus
.

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Da grinst ein brennendes Kürbisgesicht,
ob du dich fürchtest oder auch nicht.
Dahinter spuken bleiche Gespenster,
sie schreien und jaulen, pochen ans Fenster.

Am ganzen Haus ein wildes Geklopfe',
draußen tanzt ein wüster Wuschelkopf.
Grüne Augen blitzen durch das Dunkel,
im Hintergrund ein grausliches Gefunkel.

Öffne die Tür nur einen kleinen Spalt,
reich etwas Süßes der bösen Gestalt,
dann klingt Gelächter und "Dankeschön,
im nächsten Jahr wirst du uns wieder seh'n!"

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Halloween
Schon die alten Kelten glaubten
dass die Geister in der Nacht
ihnen Schlaf und Mut gleich raubten
darum wurd Halloween erdacht.
Und in der Oktobernacht
muss sich nun ein jeder schützen
damit er heut nicht unbewacht
soll die Latern aus Kürbis nützen.
Kostüme schaurig anzusehn
soll´n Geister in die Irre leiten
erschreckt damit doch irgendwen
über Geschmack lässt sich nicht streiten.

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Geister schreien, Hexen lachen,
gebt uns Süßes,
sonst wird´ s krachen.

Wilde Geister geh´ heut um,
hier und da und rundherum.

Und sie geben keinen Frieden,
bis sie etwas Süßes kriegen.

Auch wir sind voller Schabernack
und haben hier einen leeren Sack.

Also soll es wieder leise sein,
dann gebt uns bitte hier was rein. 

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Wenn Kürbisse leuchten in der Nacht
und Gerippe auf den Straßen wandern,
Wenn ein Zombie schön schaurig lacht
fürchtet sich einer vor dem andern.
Das muss so sein, ach bitte, spiel mit!
Denn Halloween ist ja zur Zeit der Hit!

Am frühen Abend dunkelt es schon.
Der Sturm fetzt die Bäume mit brausendem Ton.
Die Ernte ist eingebracht ins sichere Haus,
da ruht man sich am Kamin gerne aus...
Da plötzlich - ein Poltern und Krachen im Keller!
Die Geister sind da !!! Wer fürchtet sich schneller?

Nur zögernd gehst du jetzt die Treppe herab....
Die Luft ist plötzlich so kühl wie im Grab.
Das Licht hilft dir auch nicht, es ist schon ein Graus,
es flackert nur kurz und dann ist es aus!
Da! Noch ein Geräusch! Du fasst etwas Mut
und greifst mit der Hand ... nein, das ist nicht gut!

Du fasst erst was festes, doch dann ist es nass...
...und pelzig... und AUA!!! Was ist denn das?

Doch dann hast du sofort erkannt,
wer hier in diesem Spiel der Sieger.
Die spitzen Krallen in deiner Hand
stammen von deinem Stubentiger!

Den Kürbis, den du zum trocknen gestellt,
hat er sich zum Schlafplatz auserwählt!
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Halloween

Von Geistern, Hexen, Irrlichtern
hört man in besagter Nacht.
Erschrecken schaurig mit Gesichtern
und mit ihrer Grusel-Pracht.
Orange Leuchtende Kürbisfratzen
erhellen das gar finstre Spiel
und auch zaubernde schwarze Katzen
verhuschen in ihr dunkles Ziel.
Doch die Kinder scheuen nix,
wandern umher zur Mitternachtsstund.
Nach dem Sammeln und den Tricks
schwindet dann das Süße im Mund.

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Halloween

Geheimnisvoll ist diese Nacht,

erfüllt von dunk'len Spukgestalten,

die mit viel Zauber und mit Macht

uns in ihrem Banne halten.

jawdrop

Hat's hier nicht geklopft, gepoltert,

ein glühend Auge wild geblitzt?

Ist dort nicht grad' um die Ecke

ein schwarzes Wesen weggeflitzt?

jawdrop

Was verwirrt so uns're Sinne

oder war da wirklich was?

Manchmal denk ich schon ich spinne,

hab zu tief geschaut ins Glas.

jawdrop

Nein, heute ist doch Halloween,

da will man gruseln und erschrecken.

Reich' mal Süßigkeiten hin,

dann wirst du schon den Spuk entdecken.

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Halloween
jawdrop
Zur Geisterstunde,
hört man aus aller Munde,
die Nacht der Ungetümer nun beginnt.
teufel
Hexen, Geister,
Taekwondo-Meister,
alle nun vereinet sind.
jawdrop
Von Haus zu Haus,
man glaubt es schwer,
laufen Hexe und Maus,
hin und her.
teufel

 
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Der Zauberlehrling
Hat der alte Hexenmeister
Sich doch einmal wegbegeben!
Und nun sollen seine Geister
Auch nach meinem Willen leben.
Seine Wort und Werke
Merkt ich und den Brauch,
Und mit Geistesstärke
Tu ich Wunder auch.
Walle! walle
Manche Strecke,
Daß, zum Zwecke,
Wasser fließe
Und mit reichem, vollem Schwalle
Zu dem Bade sich ergieße.

Und nun komm, du alter Besen,
Nimm die schlechten Lumpenhüllen!
Bist schon lange Knecht gewesen:
Nun erfülle meinen Willen!
Auf zwei Beinen stehe,
Oben sei ein Kopf,
Eile nun und gehe
Mit dem Wassertopf!
Walle! walle
Manche Strecke,
Daß, zum Zwecke,
Wasser fließe
Und mit reichem, vollem Schwalle
Zu dem Bade sich ergieße.

Seht, er läuft zum Ufer nieder;
Wahrlich! ist schon an dem Flusse,
Und mit Blitzesschnelle wieder
Ist er hier mit raschem Gusse.
Schon zum zweiten Male!
Wie das Becken schwillt!
Wie sich jede Schale
Voll mit Wasser füllt!
Stehe! stehe!
Denn wir haben
Deiner Gaben
Vollgemessen! -
Ach, ich merk es! Wehe! wehe!
Hab ich doch das Wort vergessen!

Ach, das Wort, worauf am Ende
Er das wird, was er gewesen.
Ach, er läuft und bringt behende!
Wärst du doch der alte Besen!
Immer neue Güsse
Bringt er schnell herein,
Ach! und hundert Flüsse
Stürzen auf mich ein!
Nein, nicht länger
Kann ich's lassen;
Will ihn fassen.
Das ist Tücke!
Ach, nun wird mir immer bänger!
Welche Miene! welche Blicke!

O du Ausgeburt der Hölle!
Soll das ganze Haus ersaufen?
Seh ich über jede Schwelle
Doch schon Wasserströme laufen.
Ein verruchter Besen,
Der nicht hören will!
Stock, der du gewesen,
Steh doch wieder still!
Willst's am Ende
Gar nicht lassen?
Will dich fassen,
Will dich halten
Und das alte Holz behende
Mit dem scharfen Beile spalten.

Seht, da kommt er schleppend wieder!
Wie ich mich nur auf dich werfe,
Gleich, o Kobold, liegst du nieder;
Krachend trifft die glatte Schärfe.
Wahrlich! brav getroffen!
Seht, er ist entzwei!
Und nun kann ich hoffen,
Und ich atme frei!
Wehe! wehe!
Beide Teile
Stehn in Eile
Schon als Knechte
Völlig fertig in die Höhe!
Helft mir, ach! ihr hohen Mächte!

Und sie laufen! Naß und nässer
Wird's im Saal und auf den Stufen.
Welch entsetzliches Gewässer!
Herr und Meister! hör mich rufen! -
Ach, da kommt der Meister!
Herr, die Not ist groß!
Die ich rief, die Geister,
Werd ich nun nicht los.
In die Ecke,
Besen! Besen!
Seid's gewesen.
Denn als Geister
Ruft euch nur, zu seinem Zwecke,
Erst hervor der alte Meister.

bat bat bat

(Johann Wolfgang von Goethe)

 


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Wir Geister Hexen und Vampire
freuen uns aufs Fest, schon wie die Stiere.
Wir rapen, schwofen, bis es kracht
und feiern durch bis um Mitternacht
Wir saugen Blut und knacken Knochen,
dann hat die Hexe was zum Kochen.
Und könn wir zum Schluß kaum noch gerade stehn,
war dies wohl eine schönes Halloween.

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Kürbis hier und Kürbis da, bald ist das Grauen wieder da.
Wenn ein Zombie schaurig lacht,
einem Angst und Bange macht,

wenn der Kürbis leuchtet in der Nacht,
ist das Grauen an der Macht,

wenn Gespenster durch die Straßen zieh´n,
Hexen über Straßen fllieh´n,

ja, dann ist sicher HALLOWEEN.

Das Grauen zieht von Haus zu Haus
und klingelt laut die Leute raus.

„Gebt was raus, gebt was raus“,
dann zieh´n wir in das Nachbarhaus.

Liebe Leute spielt nun mit,
denn Halloween, das ist ein Hit. 

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Nacht der Monster

Kürbiskäfer, Hexenflöhe,
Geistermäuse geh’n umher.
Kopflos lachende Skelette,
fassen viel, doch wollen mehr.

Ketten rasseln, Füße trampeln,
Monster rauschen durch die Stadt.
Leichen leben, Mumien kreischen,
brauchen mehr, sind niemals satt.

Trampeln lautstark durch die Straßen,
brüllend, fauchend wandeln sie.
Gänsehaut und Haarekräuseln,
Zaubrer, Werwolf, Drachenvieh.

Klopfen laut an deine Türe.
Öffnest sie und schreist vor Schreck
über gruslige Gestalten,
die dort steh'n. Sie geh’n nicht weg.

Und du stopfst die großen Beutel,
Nüsse, Bonbons, Apfelsin’.
Monsterkinder danken lieb und
wünschen „Happy Halloween“.

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Wir sind die kleinen Geister
Uns schickt der große Meister 
der Herrscher aus den Totenreich
Wen wunderst das wir sind so bleich
Wir nehmen gerne alles an
Schokolade ,Marmelade Chips …..
(Alles was und so schmeckt)
Doch willst du uns Nichts süßes geben 
sollst du an der Decke kleben.

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Rummel, rummel, reister – 
wir sind die bösen Geister, 
wollt ihr uns vertreiben 
oder soll’n wir bleiben? 
Tut ihr nix in uns’ren Sack – 
nehmen wir euch huckepack! 
Tut ihr doch was Schönes rein – 
geh’n wir alle artig heim!

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Poltern und scharren dort draußen am Tor,
was ist dort los, was geht da vor.
Das Tor wird belagert von Geistern und Hexen,
die lachend Ihre Messer wetzen.
Verlassen hat Dich schnell der Mut,
in Deinen Adern gefriert das Blut.
Was wollen diese Wesen nur,
Du rennst hinaus über den Flur,
dann fällt Dir ein – das muss es sein:
Gib etwas Süßes an Halloween,
dann werden die Wesen weiterziehn.

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Tanz mit mir durchs Tal der Zwerge
Laß uns fliegen über Berge
Komm in den Wald der Illusionen
Dort wo Feen und Hexen wohnen
Tauch in die Zauberwelt hinein
Sei Erwachsen und innen ganz klein
Entdeck verborgene neue Träume
Hör die Worte der alten Bäume
Ich nehm Dich mit auf meinen Weg
Folge dem Pfad den ich dir leg

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Wenn Schatten ihre Welt verlassen,
lässt Trick or Treat Euch bald erblassen.
Klopft es dann an Deinem Haus.
denkst Du nur Oh weh, oh Graus

Wollt ihr dem bösen Streich entkommen,
dann sind Gaben sehr willkommen.
Süßes stimmt die Geister heiter,
und sie ziehen streichlos weiter.

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Geister schreien, 
Hexen lachen,
geb mir was süßes 
sonst wird's krachen!

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